Deutschmeister:Gradually opening up the field of Education

date:2020-04-13 15:09author:小编source:Smart Learning Instituteviews:

On the 13th, the German National Academy of Sciences published a 19-page guidance proposal, suggesting that the field of education be gradually opened up. The main contents are as follows:
 
Primary and junior high schools should resume classes as soon as possible. The fourth grade (i.e. the graduation class of primary school) took the lead in resuming the course, focusing on focused on the main subjects such as mathematics and German. Junior high school graduates are also preferred to resume their courses. It is suggested that the courses focus on mathematics, German and foreign languages. Masks schall be worn in class and the number of students in each class shall not exceed 15. A staggered break regulation for the individual groups is necessary.
 
High school and above continue to take classes at home through the Internet, and start school later. In principle, all kinds of examinations will not be cancelled due to the epidemic.
 
The university does not start this semester. The summer semester should be completed as an online / home-learning semester.
 
Kindergartens continue to close down for most children until summer vacation. If custody is required, there shall be no more than 5 children in each room.
 
Article link:
https://mp.weixin.qq.com/s?__biz=MzA4MDAzMTAxNQ==&mid=2651529487&idx=1&sn=86d05cbc774ee415cbe5ad834a12668c&chksm=8455fd47b32274519cba999a82d2b92e13b01768b316afff910bfa7413d585bb24018f986b56&mpshare=1&scene=1&srcid=&sharer_sharetime=1587128365109&sharer_shareid=1c0493aabc368e36ec6bf885a279c11b#rd

Guidance recommendation document link:
https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/2020_04_13_Coronavirus-Pandemie-Die_Krise_nachhaltig_%C3%BCberwinden_final.pdf?from=groupmessage&isappinstalled=0
 
Original and translation of the German part of the guidance document::
6. Bildungsbereiche schrittweise öffnen
 
Alle Bildungseinrichtungen wurden wegen der dort gegebenen hohen Kontaktdichte und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr in der Krise geschlossen. Prozesse des Lehrens und Lernens, der Ausbildung und Bildung wurden teilweise eingestellt, teilweise verstärkt den Familien und Haushalten übertragen, teilweise mit Einsatz digitaler und analoger Mittel auf Distanz fortgeführt. 
 
Das Lernen zu Hause ist für viele Kinder, Schülerinnen und Schüler weniger effektiv als das Lernen in Schulen. Mit dem „Shutdown“ werden drei wesentliche Funktionen der Schule außer Kraft gesetzt: a) die auf das Lernen bezogenen Strukturierung des Alltags, b) der das Lernen unterstützende und die gesellschaftliche Teilhabe einübende soziale Austausch mit Gleichaltrigen und Lehrkräften, c) die professionelle Rückmeldung auf Lernfortschritte. Die Krise führt somit insgesamt zu einem Rückgang der Betreuungs-, Lehr- und Lernleistungen. Zu befürchten ist auch, dass die Krise die in Deutschland ohnehin stark ausgeprägte soziale Ungleichheit in Bezug auf Zugänge zu Betreuung und Unterricht sowie in Bezug auf Lernleistungen und Bildungserfolge verstärkt. 
 
Bildungseinrichtungen sollten schrittweise und nach Jahrgangsstufen differenziert wiedereröffnen. Prüfungen müssen auf allen Bildungsetappen ermöglicht werden
 
Die Wiedereröffnung der Bildungseinrichtungen sollte sobald wie irgend möglich erfolgen, und zwar schrittweise und nach Jahrgangsstufen differenziert. Dabei müssen die jeweiligen Gegebenheiten in der einzelnen Bildungseinrichtung berücksichtigt werden. Alle Maßnahmen sind auf längere Zeit unter Einhaltung der Vorgaben zu Hygiene, Abstand, Mund-Nasen-Schutz, Testung und die Konsequenz der Quarantäne umzusetzen. Für eine längere Übergangszeit wird gelten, dass eingeschränkte, wenn auch schrittweise erweiterte Formen von Betreuung und Unterricht akzeptiert werden müssen, um das weiterhin erhebliche Ansteckungsrisiko zu reduzieren. Auf diese Übergangszeit beziehen sich die folgenden Empfehlungen.
 
Kinder im Grundschulbereich (Primarstufe) benötigen die meiste Unterstützung und Anleitung, Eltern sind hier stärker auf Betreuungsleistungen der Schulen angewiesen. Entsprechendes gilt auch für Kinder, die sich in Kitas befinden. Die schrittweise Normalisierung muss mit deutlich reduzierten Gruppengrößen begonnen werden, um das Abstandsgebot besser einhalten zu können. Zu empfehlen ist eine Konzentration auf Schwerpunktfächer (Deutsch und Mathematik in der Grundschule), die in aufgeteilten kleineren Gruppen einer Klasse zeitversetzt unterrichtet werden. Lerngruppen müssen dabei konstant bleiben, um das Ansteckungsrisiko zu vermindern. Eine Gruppengröße von maximal 15 Schülerinnen und Schüler wäre möglich, wenn entsprechend große Klassenräume zur Verfügung stehen. Die so geschehene Öffnung muss für die Eltern verlässlich sein. Eine gestaffelte Pausenregelung für die einzelnen Gruppen ist notwendig. Der Schulhof darf nicht zum Austauschort für Viren werden.

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